Regulierung. Compliance. Vertrauen.

KI-Regulierung in der Schweiz verstehen — FINMA, ISO 42001 und der Nutzen probabilistischer Tests.

Die regulatorische Herausforderung

Künstliche Intelligenz transformiert Schweizer Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltung. Doch mit der Einführung kommt die Verantwortung. Regulierungsbehörden — von der FINMA bis zu kantonalen Behörden — verlangen von Organisationen den Nachweis, dass ihre KI-Systeme zuverlässig, konsistent und innerhalb definierter Grenzen funktionieren.

Die Herausforderung besteht darin, dass KI-Systeme von Natur aus nicht-deterministisch sind. Sie liefern nicht immer die gleiche Ausgabe bei gleicher Eingabe. Dies macht traditionelles Testen unzureichend und erfordert einen grundlegend anderen Ansatz: einen, der auf Statistik basiert.

Javai.ch beleuchtet die regulatorische Landschaft für KI in der Schweiz und erklärt — in praktischen, nicht-technischen Begriffen — wie probabilistisches Testen die von Regulierungsbehörden geforderten Nachweise liefert.

Schwerpunkte

FINMA & Banken

Wie die Erwartungen der FINMA an Modellrisikomanagement und KI-Governance Schweizer Finanzinstitute betreffen — und welche nachweisbaren Testbelege erforderlich sind.

ISO 42001

Der internationale Standard für KI-Managementsysteme. Was er in Bezug auf Leistungsmessung, Überwachung und kontinuierliche Verbesserung von KI-Systemen verlangt.

Probabilistisches Testen

Warum traditionelles Pass/Fail-Testen die regulatorischen Anforderungen an KI nicht erfüllen kann. Eine Einführung in statistische Ansätze, die prüfbare, reproduzierbare Nachweise liefern.

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